Aktuelle Information zu dem Flohmarkt am 25.04.2021

An alle Flohmarkt Begeisterten

Unsere Hoffnung den traditionellen Frühjahrsflohmarkt an der rüsselsheimer Festung durchführen zu können haben sich zerschlagen. Trotz unserer Bemühungen und einem effektiven Hygienekonzept, welches uns im vorigen Jahr geholfen hat dieses Event erfolgreich durchzuführen, gibt in diesem Jahr die aktuelle Corona Situation es nicht her diese Veranstaltung durchzuführen. Die Behörden haben ihre vorläufige Genehmigung zurückgezogen.

Wir verlieren nicht die Hoffnung, dass später im Jahr, wenn sich die Infektionszahlen wieder zurückbewegen, wir unsere Veranstaltung nachholen können.

Über Änderungen in der Lage werden wir Sie
ZEITNAH INFORMIEREN!

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Aktuelle Information für die Aktion:
1.000 Bäume für den Bauschheimer Wald

Liebe Mitstreiter der Aktion “1000 Bäume für den Bauschheimer Wald”,

es ist passiert !

Wie Sie auf den beiliegenden Bildern erkennen, wurden die 1.000 Setzlinge im Bauschheimer Wald gepflanzt. Mit “Speierling”, “Hopfenbuche” und “Traubeneiche” haben wir robuste Arten gewählt, die gut anwachsen sollten und sich dann auch in den veränderten Klimabedingungen langfristig behaupten.

Vielen Dank noch einmal an Sie alle für die Unterstützung !!

Ein kleiner Hinweis noch an dieser Stelle.

Wir planen bereits unser nächstes Klima-Projekt in Rüsselsheim. In Kürze werden wir damit beginnen 1.000 Bäume für den Ostpark zu realisieren, die dann Ende dieses Jahres gepflanzt werden sollen.

Wer möchte, darf sich natürlich auch daran gerne beteiligen und/oder dafür Werbung machen.

Sobald es los geht, werden wir Sie darüber informieren

Die ersten Stellungnahmen:

Frau Sabine S.
Dankeschön. Ich sehe die Bäumchen immer beim Hundespaziergang. 👍🏽🌱 🌿

 

Frau Elke P.
das ist großartig. Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Auf das es jetzt noch schön regnet und die Bäume gut anwachsen können.
Hoffentlich stürmt es nicht mehr so heftig. Die Wald sieht echt traurig aus.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

 

Frau Gabi W.
VIELEN DANK FÜR DIE TOLLEN FOTOS von den gepflanzten Bäumen im Bauschemer Wald.
Da werden wir gleich am Wochenende hingehen und sie unseren 4 Enkeln zeigen !

Tolle Aktion.

Ja, wir kennen einige Leute, die Nähe Ostpark wohnen……. Da werde ich gleich Reklame machen.
Alles Gute für Sie und bleiben Sie gesund.

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Aktion - 1.000 Bäume für den Bauschheimer Wald

Unsere gemeinsame “1.000 Bäume für Bauschheim” Spendenaktion kommt sehr gut an. Vielen Dank an die zahlreichen Spender. 
 
Mittlerweile sind schon über 500 Bäumchen gespendet und wir hoffen, dass in den nächsten Tagen noch ein paar Bäume dazu kommen. Nach Rücksprache mit dem Förster soll die Bepflanzung voraussichtlich Anfang Februar stattfinden. Für alle die es interessiert haben wir einen Plan angehängt, indem man erkennen kann wo die Laubbäume gepflanzt werden.
 
Wer sich an dieser nachhaltigen Aktion noch beteiligen möchte, kann dies ganz einfach durch Überweisung eines Geldbetrages – pro Baum 9,– EUR – auf das Konto des Fördervereins Lions Club Rüsselsheim Cosmopolitan e.V. bei der Rüsselsheimer Volksbank IBAN: DE 36 5009 3000 0021 8916 06 tun. Dazu im Verwendungszweck bitte “Bauschheimer Bäume” und den gewünschten “Namen” für die Urkunde sowie die E-Mail Adresse angeben. Die Spenden können steuerlich abgesetzt werden. Dazu genügt bis 200,– EUR der eigen Kontoauszug, für höhere Spenden erhalten sie eine Spendenquittung. Jeder Spender erhält eine Urkunde.

Die Folgen der extrem warmen und regenarmen Sommer sind auch in den Wäldern im Umfeld von Rüsselsheim nicht zu übersehen. Aus diesem Grund haben die drei Lionsclubs: Bischofsheim-Mainspitze, Rüsselsheim und Rüsselsheim-Cosmopolitan gemeinsam beschlossen, mindestens 1000 Bäume im Bauschheimer Wald anpflanzen zu lassen. Ein Teil der notwendigen Mittel sind schon eingesammelt – pro Baum sind 9,– EUR nötig – so dass die Bepflanzung durch eine Fachfirma in Zusammenarbeit mit unserem Förster Oliver Burghardt durchgeführt werden kann. Wer sich an dieser nachhaltigen Aktion noch beteiligen möchte, kann dies ganz einfach durch Überweisung eines Geldbetrages auf das Konto des Fördervereins Lions Club Rüsselsheim Cosmopolitan e.V. bei der Rüsselsheimer Volksbank IBAN: DE 36 5009 3000 0021 8916 06 tun. Es wird eine “Urkunde” per mail übermittelt, die sich als ganz besonderes Weihnachtsgeschenk anbietet. Schließlich kann man die Verwendung des Geldes dauerhaft bei einen Spaziergang in Bauschheimer Wald jederzeit überprüfen. Dazu im Verwendungszweck bitte “Bauschheimer Bäume” und den gewünschten “Namen” für die Urkunde sowie die e.mail Adresse angeben. Die Spenden können steuerlich abgesetzt werden. Dazu genügt bis 200,– EUR der eigen Kontoauszug, für höhere Spenden erhalten sie eine Spendenquittung.

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UNSER CLUBLEBEN IN ZEITEN VON CORONA

nach dem Motto unserer Präsidentin

“NIX IST FIX”

   fahren wir auf Sicht und veranstalten unsere Treffen
solange der Lockdown besteht nur Online

Trotz der Corona Pandemie und der Hygiene-Maßnahmen und Beschränkungen müssen wir nicht auf unsere Kontakte und dem Clubleben ganz verzichten. Dank der technischen Errungenschaften der heutigen Zeit und der Initiative unserer Präsidentin und engagierter Clubmitglieder konnten wir weiter Online-Clubtreffen veranstalten und auch auf größerer Entfernung Kontakt zu unseren Mitgliedern halten. Unsere Treffen finden dank unseres LIONS Freunds Joachim mit ZOOM statt und sind regelmäßig zahlreich besucht. Wir erleben interessante Vorträge und Diskussionen.

Unsere Lions Freunde Manfred aus Mainz, Sonja aus Köln und sogar Duke von seinem Arbeitsplatz in Nigeria nehmen aktiv an den Treffen teil.

Unsere Online Treffen seit Anfang November:

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Mittwoch 17.03.2021
„Wald der Zukunft”
Herr Klaus Velbecker, Forstamtsleiter des Forstamtes Gross-Gerau

Der Refferent führte uns mit vielen Bildern und großem Fachwissen in die traurige gegenwart der von Klimaveränderungen gebeutelten Waldbestände unserer Heimat. Danach stellte er den möglichen Übergang zu einem neuen Wald der Zukunft vor.
Anhand der alljährlichen Waldinventur lassen sich Größe, Zusammensetzung und Eigentümer der Wälder feststellen. Nach der Schweiz und Österreich hat Deutschland die größten Wälder in Europa. Der Wald gibt aktuell allerdings ein trauriges Bild ab.

Er erklärte die verantwortlichen Schadfaktoren, eingeteilt in biotische
– Insekten (Schmetterlinge, Borkenkäfer, Prachtkäfer, Bockkäfer, Maikäfer usw)
– Pilze
– Mäuse und andere Nager
– Wild
sowie abiotische
– Hitze,
– Kälte,
– Trockenheit,
– Sturm
-Luftverunreinigung / -schadstoffeintrag
-Bodenverhältnisse (Nährstoffe, Wasserhaushalt etc.)
– Feuer
Die Bäume sterben ab durch Insekten, Pilze und Wasserstress, hervorgerufen durch Hitze und klimatische Entwicklung. Anhand Grafiken der Klimaveränderungen zeigte er die Folgen für die Wälder und das traurige Bild der Folgen für die meistverbreiteten Baumarten in Deutschland.

Klimatische Entwicklung
Klimatische Wasserbillanz
Absterberate Laubholz
Schäden an Eichen
Schäden an Lärchen
Schäden an Buchen
Schäden an Eschen
Schäden an Ahorn
Schäden an Kiefer

Danach gab er einen Ausblick  über alternative Baumarten und wie sie in den Wald eingebracht werden könnten, nach welchen Maßgaben und Anordnungen das Pflanzgut gewählt werden muss und das Saat- und Pflanzgut Gesetz mindestens 4 Baumarten zur Pflanzung vorschreibt. Er benannte die bestehenden heimischen Baumarten, wie die Rosskastanie (von den Römern in die Pfalz eingeschleppt), der Douglasie, der Roteiche und den Nordamerikanischen Arten.
Der Vortrag war unterbrochen durch einen längeren, interessanten Fragen- und Antwortblock, der vielfach zur Vertiefung des Gesagten diente.

Danach sprach Herr Velbecker die Verjüngungsverfahren, wie natürliche Aussaat, Saat und Pflanzung an, versuchte sich in die Denkweise der Eiche zu versetzen und erklärte, dass nur 104 von 200 Bäumen das Verfahren der Naturverjüngung beherrschen und deswegen bei der Waldverjüngung mit manchen Baumarten oft aktiv nachgeholfen wird. Allerdings gelingt das nicht so gut bei manchen Baumarten, da beim Aussetzen der Setzlinge das Wurzelwerk oft beschädigt wird. Er zeigte Beispiele von Neuanpflanzung von Setzlingen und Aussaat.

Verjüngung durch Setzlinge
Verjüngung durch Aussaat

Als Abschluss sprach der Lektor den Wirtschaftsfaktor Wald an, dass in Brasilien bis zu 70 Millionen m3 Holz pro Jahr geerntet werden, und Deutschland, als Holzimportland, allein zusätzlich etwa 120 m3 erntet, wobei insgesamt ein Großteil die Zellstoff Industrie abnimmt. Aber bevor wir auf Andere schauen, allein der Pro- Kopf-Verbrauch in Deutschland beträgt schon 1,5 m3 Da sollte man offensichtlich doch erst im eigenen Land das Bewustsein für den Erhalt der Wälder schärfen.

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Montag  1.03.2021
Wohnungslosigkeit im Kreis Groß Gerau
LF Lucian Lazar und Frau Kerstin Krüger

Die Präsidentin eröffnete das Zoom Treffen und begrüßte die Referenten Lions Freund Lucian Lazar und die Mitarbeiterin des Diakonischen Werks Frau Kerstin Krüger.

Die Referenten berichteten in Ihrem Vortrag über die prekäre Lage der Wohnungslosen in Deutschland und speziell im Kreis Groß Gerau. Sie erklärten die Unterschiede zwischen Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit.

Die Referenten berichteten in Ihrem Vortrag über die prekäre Lage der Wohnungslosen in Deutschland und speziell im Kreis Groß Gerau. Sie erklärten die Unterschiede zwischen Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit. Es wurden die Maßnahmen der Behörden und anderer Instanzen, wie das Diakonische Werk und andere Hilfsorganisationen, zur Linderung der Not der Betroffenen erklärt.

Die bisher beschrittenen Wege aus der Wohnungslosigkeit sind:

  • Prävention / Vermeidung der Wohnungslosigkeit
  • Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen
  • Neue Wohn und Betreuungsangebote

Diese Maßnahmen helfen um einem Teil der Betroffenen eine Perspektive zu bieten und die Personen über den 2- ten Wohnungsmarkt (kommunale Notunterkünfte, Trainingswohnungen, Wohnungen mit speziellem Nutzungsvertrag) dem 1- ten Wohnungsmarkt (dauerhafte Mietsicherheit) zuführen. Sie helfen einem Teil der Betroffenen aus dem Teufelskreis Keine Wohnung, Keine Arbeit usw. von Anfang an.

Einen guten Ansatz zur Problemlösung bietet das Projekt „Housing First“ aus den USA.

Diese Maßnahmen, die auch als Pilotprojekt für Deutschland zu sehen sind, geben Hoffnung eine effektive Lösundgshilfe für die betroffenen Menschen zu bieten. Die Charity Clubs des Kreises können sich an dem Projekt durch eine Teilfinanzierung beteiligen.

Nach Beantworten der zahlreichen Fragen und Abschluss der Diskussion wurden einige Interne Sachverhalte des Clubs diskutiert befor der Interresante Abend abgeschlossen wurde.

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Mittwoch  17.02.2021
Erbrecht
Herr RA und Notar Alexander Krüger

Unsere Präsidentin eröffnete das Zoom Treffen und begrüßte den Referenten, Herrn Alexander Krüger, Rechtsanwalt und Notar, Sozius einer Kanzlei in Raunheim, der über das Thema :

Mit vielen juristischen Formulierungen hörten wir alles über das Vererben, wie die Nachlassregulierungen und die gesetzliche Erbfolge ablaufen, auch für den Fall, dass weder Testament noch Erbvertrag, bezeichnet als „gewillkürte Erbfolge“, vorhanden sind. Das Gegenteil dazu ist dann die Gesetzliche Erbfolge. Der Vortrag ermöglichte einen Einblick in die nicht einfache juristische Materie.

Es wurden die nicht unerheblichen 4W-Fragen: wer, wie, was und warum zu erben hat behandelt. Der Lektor behandelte auch weitere Einzelheiten des Erbrechts, eines Ordnungssystems der Abkömmlinge und der Rangfolgen wobei es die einer1.,2. oder 3. Ordnung gibt, sowie was und wieviel diese erben können. Weiter gab es noch Ausführungen über Lösungen bei Zugewinngemeinschaften und/oder Gütertrennung. Weiter, hinsichtlich der Blattanzahl einseitige oder mehrseitige Verfügungen, das gemeinschaftliche Testament oder den Erbvertrag, wie auch die Aufhebung der letztwilligen Verfügung. Schließlich gibt es noch neben einer Voll- und Schlusserbschaft, eine Vor- und Nacherbschaft und dass ein Vorerbe in seiner Verfügung beschränkt sein kann, wobei über mögliche Beschränktheit des Erblassers der Vortrag nichts weiter andeutete.

Am Ende verwies der Referent wegen der Komplexität und Sensibilität des Themas auf die Zuhilfenahme einer, anwaltlichen Unterstützung sowie der Unterstützung eines Steuerberaters um unliebsame Überraschungen nach dem Erben zu vermeiden.

Der beste Rat war der auf der Schlussfolie gezeigte Hinweis:

Danach beantwortete der Referent einige konkrete Fragen der Zuhörer und wurde von der Präsidentin mit Dank verabschiedet.

Im internen Teil berichtete Kamal über die Aufgabe als Integrationsbeauftragter des Multidistrikts und Uli über das geplante Ausbildungszentrum in Tamugh und die anfallenden Kosten.

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Montag  1.02.2021
Das Projekt „Feldholzinsel“
Herr Lehmann, untere Naturschutzbehörde

Die Präsidentin eröffnete den Abend und begrüßte die Gäste Frau Laura Keil, Leo Mitglied aus Darmstadt und Frau Hackler. Nachdem alle über die Tagesordnung  informiert wurden übergab sie das Wort dem Refferenten Herrn Lehmann Leiter der unteren Naturschiutzbehörde.
Am Anfang bedankte sich Herr Lehmann für unsere Spende zum Aufbau einer Feldholzinsel und erklärte inm weiteren Verlauf seines Vortrages was eine Feldholzinsel ist und wie sie zum effizienten Naturschutz beiträgt.

NEUES BIOTOP IM MAINVORLAND

Die Spende wird in die Pflanzung eines Feldgehölzes mit angrenzender Brachfläche für das Rebhuhn investiert. Ziel ist die Schaffung wertvoller, neuer Biotopstrukturen in der
ausgeräumten Feldflur.
Ort:
Feldgemarkung Rüsselsheim am Main, Flur 23,
Flurstücke 89 und 90 zwischen der Firma Opel und Bischofsheim

Es ist eine Anlage mit einer dreireihigen Feldhecke mit heimischen Gehölzen geplant.
In der Kernzone kleinere Baumarten; in der Mantelzone blühende und fruchtende
Sträucher. Die Hecke wird gesäumt mit Gräsern und Blütenpflanzen.
Feldholzinseln sind breiter als Hecken und im Grundriss unregelmäßig geformt. Sie wachsen meist auf landwirtschaftlich schlecht nutzbaren Geländemissformen und liegen inselartig in der Flur verstreut. Ihre Kernzone ist häufig baumreich, zu den Rändern kommen niedrigere Bäume, Gehölze und als Übergang zu dem Feldbereich Stauden und Wildblumen. Die Feldholzinseln sind in der Regel kleiner als 0,3 ha was dazu führt, dass jeder Baum höchstens 30m vom Waldrand entfernt ist. Daher kann kein Waldinnenklima entstehen. Allerdings sind diese Inseln wichtig für den Naturschutz und den Erhalt der heimischen Flora und Fauna.

Die Pflanzen der Kernzone sind kleiner wachsende Bäume wie Feldahorn, Eberesche und Heinbuche.
                                                            Bäume der Kernzone

Feldahorn Acer campestre
Eberesche Sorbus aucuparia
Hainbuche Carpinus betulus

In der Mantelzone siedeln sich Sträucher an, die wertfolle Lebensbedingungen für viele Lebewesen bieten. Schutz, Nahrung und wertvolle Lebensbedingungen für Vögel und Kleintiere. Zum Beispiel Schlehen sie bieten Nahrung, und Schutz für Vögel. Genauso Hartriegel, Salweide und Kornelkirsche. Aber auch Hagebutte, Pfaffenhütchen und Liguster. Auch andere einheimische Sträucher siedeln sich mit der Zeit an.

                                                       Sträucher der Mantelzone

Schlehe oder Schwarzdorn ( Prunus spinosa

                                        FUNKTIONEN DER FELDHECKE

   –   Windschutz           10 bis 15 fache der Heckenhöhe / 6 bis 20 % mehr Ertrag
     Erosionsschutz      Verminderung Bodenabtrag/ Böschungssicherung                         
   –  Wasserhaushalt     Reduzierung des Wasserabflusses in Hanglagen
     Luftfilter                   Filtert bis zu 80 % Staub und Schadstoffe
     Strukturvielfalt und Biotopvernetzung
     Lebensraum für Flora und Fauna

Beispiel für Bodenabtrag durch Wind

                                                  BEDEUTUNG FÜR DIE FAUNA

     Strukturvielfalt
     Ansitz und Singwarte
     Deckung & Schutz  Feinde /Witterung
     Überwinterungsquartier  80% der Feldkäfer im Laub + Erdkröte
     Lebens und Nahrungsstätte für bis zu 900 Tierarten
     Stützpunkt für die Nahrungssuche

                                                  SÄUGETIERE DER FELDHECKE

Fuchs
Spitzmaus
Igel
Feldkanienchen

                                                        VÖGEL DER FELDHECKE

                                                     INSEKTEN DER FELDHECKE

                                                             BRACHFLÄCHEN

Angrenzend zu der Feldholzinsel werden Brachflächen angelegt auf denen das Rebhuhn sich wieder heimisch fühlen kann. Diese Vogelart ist nahezu ausgestorben in Folge der intensiven Landwirtschaft und steht unter Naturschutz.

Umsetzung des Projektes

Die Umsetzung des Projektes ist für den Herbst 2021 / Winter 2022 geplant. Nach dem Anlegen der Flächen wird es einige Jahre dauern bis sich die ersten Erfolge abzeichnen. Solche Projekte haben eine lange Dauer und bedürfen stetige naturkonforme Pflege über mehrere Jahre, was nicht nur Anfangskosten sondern auch dauerausgaben verursacht. Daher ist die Spende des Lions Clubs Cosmopolitan eine große Hilfe.
In der Nähe hat die Stadt zusammen mit der Naturschutzbehörde ein ähnliches Projekt im letzten Jahr angelegt  –  eine Fläche für einen AUWALD.

Herr Lehmann beendete seinen Vortrag mit einer Aufnahme des Gesangs der Nachtigal im Feldholz und bedankte sich nochmals für unsere Spende. Er versprach den Club auf dem laufenden zu halten und bei der Umsetzung des Projekts vor Ort ein Treffen zu organiosieren.

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                                                         Mittwoch  20.01.2021
                                                          Verein Auszeit e.V.
                                                              Frau A. Kelm

Die Präsidentin eröffnete den Abend mit sanftem Glockenschlag. Sie freute sich, uns alle wieder sehen zu können, und bereitete uns mental darauf, dass diese Art Treffen uns noch ziemlich lange begleiten werden.

Sie begrüßte einen Gast, Frau Laura Keil, Leo Mitglied aus Darmstadt, die dabei ist, die Lions- Clubs der Umgebung zu besuchen, um irgendwo mal heimisch zu werden. Sie arbeitet bei Opel in Rüsselsheim, wohnt aber in Darmstadt. Als Leo Mitglied hatte sie bereits die Ämter als Vize- und Präsidentin ausgeübt und war im Distrikt als Leo-Distrikt -Sprecherin tätig.

Die Präsidentin erinnerte an die Mitgliederversammlung am 29. März und verwies auf die dann anstehende Besetzung offener Ämter. Durch Tzanov‘s Wegzug wird Miris Amt als IT- Beauftragter frei und außerdem muss das Amt des 2. Vizepräsidenten für das Lions- Jahr 21/22 noch bestellt werden. Sie oder Er wäre dann der 1. Vizepräsident*in während Ulis Präsidentschaft 22/23.

Nachdem mit Joachims Unterstützung als ZOOM Manager unseres Treffens, die heutige Referentin, Frau Kelm, zwar nicht sichtbar, aber zu hören war, bedankte sie sich für die Einladung, unser geduldiges Warten und begann schließlich den von ihr mitgegründeten Verein Auszeit, Zusammensetzung und Zielsetzung ausführlich vorzustellen.

Der Grundgedanke ist, Jugendlichen vor Ort zu helfen und zu fördern durch vielfältiges Sportangebot um ihr Selbstvertrauen und soziale Kompetenzen zu entwickeln und dadurch etwaige Gewaltbereitschaft zu verhindern. Ebenso sollen sie ihre eigenen Stärken kennenlernen und schätzen.

Auszeit bringt mit seinem voll ausgestatteten Bus dieses Angebot von Sport und Spiel in die jeweiligen „Brennpunkte“, um die Jugendlichen, spielend zu beschäftigen und sportliche Herausforderungen und Wettbewerb zu ermöglichen.

Weiter berichtete sie über die dabei erreichten Ergebnisse und die weiteren Vorhaben und Entwicklungen des Vereins. Sie bedankte sich für unsere Spende an den Verein und versicherte, dass diese sehr gut angelegt ist.

Im Anschluss an den Vortrag, berichteten Joachim und Günther über den aktuellen Stand der Baumaktion im Bauschheimer Wald. Eine sich anschließende Diskussion betraf die aktuelle Situation der bewaldeten Teile des Ostparks, ein Thema das viele Rüsselsheimer interessiert und bewegt.

Danach bat Christa alle anwesenden, die von unserer Kabinett Sekretärin gesendeten Anhänge zur Einladung für die Distriktversammlung am 27.3. aufmerksam zu lesen, damit unsere Delegierten bei der Versammlung entsprechend abstimmen können. Es sei besonders wichtig, weil es mal wieder um Beitragserhöhungen geht.

Damit war unser ZOOM Treffen mit einem Glockenschlag abgeschlossen.

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Sonntag 13.12.2020  
ONLINE WEIHNACHTSFEIER

Trotz wiedriger Umstände wollten wir nicht auf eine Weihnachtsfeier verzichten – nach dem Motto “Jeder zu Hause und alle zusammen” haben wir unser Treffen online in ZOOM absolviert. Jeder hatte sein Glühwein und Plätzchen selber bereitgestellt, sich hübsch gemacht und für Weihnachtsstimmung gesorgt. Unsere Präsidentin hat uns durch den Abend geführt, an das ausklingende Jahr 2020 mit seinen Höhen und Tiefen zurückgeblickt und das Programm für das erste Halbjahr 2021 vorgestellt.
Am Beginn  haben wir uns das Weihnachtskonzert – Video, das uns unsere amerikanischen Freunde von der USAF Band zur Verfügung gestellt haben, angesehen und die schöne Musik genossen.
LF Heidrun hat uns traditionell Weihnachtsgeschichten vorgelesen.
Es war ein schöner Abend der allen in Errinerung bleiben wird.

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Montag 30.11.2020

Außenwirtschaftsförderung und Standortmarketing
in weltwirtschaftlich turbulenten Zeiten

LF Jürgen Weiler, LC Rheingoldstraße

LF Jürgen Weiler, Mitglied im Lions Club Rheingoldstraße hatte das Thema, Außenwirtschaftsförderung und Standortmarketing in turbulenten Zeiten kompetent vorgetragen.

Auch wenn das Thema vor einem Jahr- ohne Corona-Kenntnis- formuliert wurde, wurden mehr als turbulente Themen angesprochen – der Protektionismus, Brexit und drohender Handelskrieg.

Der Lektor stellte die Wirtschaftskraft von Rheinland-Pfalz vor, ging auf die Handelsbilanzen ein, benannte es als ausgeprägtes Mittelstandsland mit der Exportquote von 56,4%. Ein Zehntel hinter Hessen mit 56,5%. Die weltweiten Exporte zeigte er ebenfalls. Aber es gehen auch 67% in die EU.

Die Wirtschaftsförderung ist ein wesentliches Merkmal des Wirtschaftsministeriums. Hauptsächlich für Kleinbetriebe, da die Großindustrie dies ohne Unterstützung darstellen kann. Die Förderung besteht überwiegend im Angebot von Wirtschaftsreisen und Messebeteiligungen, um Auslandsmärkte zu generieren. Jetzt, in Corona Zeiten ist das zurückgefahren und digitale Formate sollen es ausgleichen.

Die günstige geographische Lage von Rheinland- Pfalz, die großen Industrieunternehmen, die Universitäten und der Weinbau machen das Land mit seinen 4 Mio. Einwohnern so interessant. Dass Rheinhessen, von Mainz bis Worms, das größte deutsche Weinanbaugebiet ist, hat er in freundschaftlicher Absicht nicht erwähnt, obwohl das Ministerium für „Wirtschaft, Verkehr und Weinbau“ heißt. und deshalb nun von mir nachgetragen wird. Vor nun 74 Jahren wurde Rheinland-Pfalz gegründet und es hat diese Jahre benötigt, um sich vom reinen Agrarland zu diesem Wirtschaftsstandort zu verändern.

Zum Abschluss zeigte er uns stolz die neueste Marke von Rheinland-Pfalz, nämlich

                                                          Rheinland-Pfalz. Gold.

Er hatte versucht mit der Fastnacht, den Mainzer Mädchen, dem Wein im Glas, diese Marke zu erklären, hatte aber übersehen, dass es seit ewigen Zeiten, „das goldene Mainz“ heißt. Den Tourismus soll diese Marke ebenfalls beleben und ist der gewünschte Beitrag zum Standortmarketing

Die positive Leistungsschau des Ministeriums ist anlässlich der Landtagswahl 2021 berechtigt und die Maßnahmen und visionäre Vorhaben werden sich voraussichtlich sehr gut auf das Immage des Landes Rheinland-Pfalz auswirken.

Nach abschluss des Vortrags hat unsere Präsidentin den Ausfall unseres traditionellen Weihnachts-Konzerts, der life Weihnachtsfeier und weitere Schritte in den schwierigen Zeiten der Pandemie mitgeteilt.

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Mittwoch 18.11.2020

Brauereibesichtigung mit Bierverkostung
Rüsselsheim Bräu MK Hotel

Das bis jetzt einmalige und visionärste Ereignis bei unseren Zoom-Treffen fand am Mittwoch, den 18.11. statt. Da unser Treffen in keinem Fall in der vorgesehenen Form stattfinden konnte musste nach alternativen gesucht werden. Unser Lions Freund Joachim hat den Bier-Sommelier Herrn Meinhard Wicht angesprochen und zu einem Vortrag über die Welt der Biere eingeladen.

Wir nahmen teil an einer Bierprobe, mit tatsächlichem Biergenuss. Damit das Bier nicht digitalisiert aus dem USB Anschluss laufen muss, wurden die beprobten Sorten samt üppigem Vesperteller zuhause angeliefert. Sogar bis nach Mainz reichte die „Pipeline“ der Versorgung. Einen herzlichen Dank an alle Helfer.

Nachdem sich die Teilnehmer bildhaft versammelt hatten, führte der studierte Braumeister und Bier-Sommelier Herr Meinhard Wicht, in die Welt der Biere ein. Er erklärte, was Ober- und Untergärig bedeutet und hatte zu jeder der 6 Sorten eine einleitende Erläuterung zur Herkunft und Größe der betreffenden Brauerei.

Die 6 Sorten, alle bayerische Provenienz, waren sorgfältig ausgewählt, gaben einen guten, bei manchen vielleicht nachhaltenden Eindruck von Pils, Weiß- bis Starkbier. und bestätigten sicher überwiegend den vorhergesagten Biergeschmack.

Dank Corona (das kann man hier durchaus auch mal konstatieren), konnten wir zuhause trinken und liefen nicht Gefahr nach dem Besuch vor Ort, einer Kontrolle zu begegnen und einen Alkoholtest bestehen zu müssen. Das hat besonders unsere Mitglieder, die normalerweise langen Rückweg haben, gefreut. Sie konnten gemäß der am Schluss gemachten Frage, was man nun mit den Resten machen sollte, sich an die selbstverständliche Antwort „austrinken“ halten.

Es war ein interessanter und lustiger Termin mit reger Teilnahme unserer Mitglieder.

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Montag 02.11.2020
“Afrika nach Corona” –
Wirtschaftliche und soziale Herausforderungen nach der Pandemie
Prof Helmut Asche – UNI Mainz

Professor Asche ließ uns teilhaben an seinen Erfahrungen in und über Afrika.

Er bezeichnete sich selbst als „alter Afrikaner“. Denn er lebte ab 1980 8 Jahre lang in Afrika, darunter in Mali, Ruanda, Burkina Faso und Kenia. Er wies sich dadurch als profunden Kenner dieser Länder und des gesamten Kontinents aus, wenngleich ihn der „Afri-Pessimismus“ wie auch der „Afri-Optimismus“ befällt.

Er ging ein auf politische, klimatische und demographische Entwicklungen und kam zum nicht sonderlich überraschenden Statement, dass zunehmende Entwicklungshilfe den Trend zur Flucht nach Europa nicht stoppen wird. Nur eine verbesserte Einkommensentwicklung vor Ort in den Ländern könne helfen, die Abwanderungsneigung zu verhindern, durch Schaffung von attraktiven Arbeitsplätzen insbesondere für die Jugendlichen. Die Entwicklungshilfe schaffe keine ausreichende Anzahl Arbeitsplätze. Vielerorts kann dies nur durch vermehrte Privatinvestitionen geschehen.

Dabei müssten Entwicklungshilfe, private Initiativen und internationale Investoren zusammenarbeiten. Optimal wäre ein globales wirtschaftliches Umfeld, analog zur EU, entstehen zu lassen und dadurch Wertschöpfungsketten zu bilden, was aber zur Zeit schwer realisierbar scheint.

Eigentlich ist das alles für uns nicht sonderlich neu, haben wir doch LF Duke in unseren Reihen, kennen und fördern auch seine Anstrengungen und Pläne vor Ort in Nigeria.

Prof. Asches politische Aussichten zeichnen das düstere Bild eines wo möglich 2. oder 3. Afghanistans dort, begründet unter anderem mit dem etwas erfolglosen Einsatz der Internationalen Streitkräfte in Mali und der latenten islamistischen Bedrohung.

Zum Ende stellte er sich selbst die Frage, ob das gesamte Engagement in Afrika etwas bringe und beantwortete sie mit “ja, das bringt sehr wohl etwas“, wo er sich dann doch wieder als „Afri-Optimist“ outet.  

Nach einer kurzen aber lebhaften Diskussion, berichtete die Präsidentin von den erfolgten und kommenden Aktivitäten, der Situation Weihnachtskonzert und den nächsten Terminen.

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Unser Motto "10 Jahre Lions Club Rüsselsheim Cosmopolitan

Unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Jana Eslam fanden sich am 24. Oktober 2010 engagierte Rüsselsheimer aus vielen Nationen zusammen, um den Lions Club Rüsselsheim Cosmopolitan zu gründen. 
Der Club ist ein aktiver Teil der internationalen Lions Organisation mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern weltweit. Die internationale Zusammensetzung der Mitglieder passt gut zur Vielfalt unserer Stadt. Der ständig wachsende Lions Club hat aktuell 38 Mitglieder.

In den 10 Jahren sind aus Mitgliedern Freunde geworden, die mit Engagement und Kreativität viele Projekte durchgeführt haben, um einen Beitrag für Menschen aus Rüsselsheim und der Welt zu leisten.
Bekannt und beliebt sind der Bewegungsparcours am Horlachgraben, das populäre Weihnachts-Konzert mit der amerikanischen USAF-Concert-Band, die Pflanzkistenaktion für Kindergärten und nicht zuletzt der inzwischen traditionelle Lions Flohmarkt an den Opelvillen, der besonders in diesem Jahr vielen in bester Erinnerung ist. Darüber hinaus unterstützen die Lions Cosmopolitan regelmäßig verschiedene Rüsselsheimer Vereine mit Spenden. 
Zusammen mit zwei weiteren Lions Clubs wurden für die Aufforstung im Bauschheimer Wäldchen vom Club kürzlich rund 2.500 € zur Verfügung gestellt, die Pflanzungen werden im November vorgenommen.

International unterstützt werden das große Afrika-Projekt in Kenia „sauberes Wasser für Tamugh“, der Bau von vier Schulen in Afghanistan und gemeinsam mit unserem nigerianischen Mitglied ein Zukunftsprojekt für Jugendliche in Nigeria.

Statt einer großen Geburtstagsfeier haben sich die Mitglieder entschlossen, die erwirtschafteten Beträge für zwei Projekte zu spenden.
Mit 7000 Euro wird der Rüsselsheimer Verein „Auszeit“ unterstützt. Dieser Verein setzt sich für Freizeitangebote von benachteiligten Kindern und Jugendlichen ein. 
Weitere 7000 Euro werden der „Stadt Rüsselsheim“ für das ökologische Projekt „Feldholzinsel“ übergeben. Dieses Projekt fördert die Renaturierung und den Artenschutz durch die Verbindung von Auenwald und Feldrändern entlang des Mains

Die Spenden wurden von unserer diesjährigen Präsidentin Bianca Reuter, der Gründungspräsidentin Dr. Jana Eslam  und dem Vorsitzenden des Lions-Fördervereins Günther Hansel, im Rahmen eines kleinen Empfangs in der Gärtnerei Gütlich, August-Bebel-Straße 92, am 24. Oktober um 16.00 Uhr übergeben. 

Unser Motto "We serve - Wir dienen"

Der Lions Club Rüsselsheim – Cosmopolitan wurde im August 2010 gegründet.

Der gemischte Club spiegelt das typische Zusammenwirken und Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in der Rhein-Main-Metropol-Region wider. Unser Club setzt sich aus Personen von neun Nationen und der verschiedenen Bereiche des lokalen Gewerbes, der Kommunalpolitik, der Ärzteschaft und Bürgern mit gesellschaftlicher u. öffentlicher Verantwortung zusammen. Die Clubmitglieder betrachten Toleranz und Gleichberechtigung als wichtige Grundlage des menschlichen Zusammenlebens und bewahren parteipolitische sowie konfessionelle Neutralität. Die Mitglieder sind engagierte Bürger der Region und weisen nicht zuletzt aufgrund ihrer internationalen Herkunft große Weltoffenheit auf. Es sind zahlreiche Nationen  vertreten – Afghanistan, Bulgarien, Deutschland, Libanon, Nigeria Polen, Syrien, Tschechien, Tunesien und Türkei. Frau Dr. Jana Eslam war seine erste Präsidentin.

Gerade in Rüsselsheim, wo viele Nationen zusammenleben, ist eine bessere Verständigung unserer Internationalität von entscheidender Bedeutung. Der Club möchte mit seinem Wirken das soziale und gesellschaftspolitische Zusammenspiel der (Stadt-) Gesellschaft fördern und will helfend dort eingreifen, wo die sozialen Hilfesysteme nicht oder nur unzureichend wirksam sind. Dabei geht es auch um tatkräftigen Einsatz. Da die meisten von uns in Rüsselsheim wohnen oder arbeiten, möchten wir bei unserer Tätigkeit an erster Stelle natürlich die Belange der Stadt Rüsselsheim berücksichtigen. Durch unsere Aktivitäten leisten wir uneigennützig im direkten Kontakt mit den betroffenen Personen unmittelbare Hilfe vom Kindergarten bis zum Altenheim. Wir kümmern uns dabei primär um Kinder und Jugendliche, aber auch um Familien mit sozialer Schieflage, weil diese oft keine Möglichkeiten haben, sich selber zu helfen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der gesellschaftlichen Arbeit mit Bevölkerungsteilen mit Migrationshintergrund. Hier werden das Verständnis und das Miteinander der verschiedensten kulturellen und religiösen Bevölkerungsgruppen gefördert.

Ein weiterer Schwerpunkt unseres Wirkens ist gemäß der Lions Ziele die Hilfe für Menschen in Afrika und anderen Regionen der Welt. Den Menschen wird einfache Hilfe zur Selbsthilfe gegeben um deren Lebenssituation im gewohnten Umfeld zu verbessern und so Migrationsbewegungen zu vermeiden oder zu mindern. In erster Linie setzen wir uns für die Grundversorgung der Menschen mit Wasser und Nahrung, sowie für eine Ausbildung der Kinder und Jugendlichen ein, um Perspektiven vor Ort zu schaffen und den Menschen ein menschenwürdiges Leben in Ihrer Heimat zu ermöglichen.

Uns ist bewusst, dass wir nicht alle Probleme unserer Stadt und der Welt lösen können. Vielleicht können wir aber einen kleinen Beitrag leisten, um das Leben der Menschen positiver zu gestalten. Wir setzen uns dafür ein.

Unsere Kommenden Events!

Flohmarkt
am 25.04.2021

Weihnachtskonzert
am 13.12.

Lions-Rückblick 2019/20